Oldtimer-Markt im Mai 2011:

"Das Taschenbuch punktet mit viel Lokalkolorit und den Fahreindrücken aus dem Triumph-Sattel". (Auf St. Pauli stirbt man zweimal).



Kradblatt im Januar 2011:

"Ein weiterer spannender Motorrad-Krimi aus dem Highlights-Verlag, der manchen Abend kürzer werden lässt". (Tödliche Schräglage).



Badische Zeitung im Dezember 2010:

"Eine schöne Aussicht auf den dritten Motorradkrimi von Karin Schickinger". (Die Leiche im Lavendelfeld).



EKZ-Bibliothekensevice im November:

"Diese Kombination garantiert einen spannenden, flüssig geschriebenen Roman, den man auch als Nicht-Biker so schnell nicht aus der Hand legt. Die Schauplätze in Hamburg sind plastisch beschrieben und geben der Handlung eine unverwechselbare Atmosphäre. Gute Kost fürs Krimiregal." (Auf St. Pauli stirbt man zweimal).



Chrismom im September 2010:

"Fazit: Gute Krimikost". (Tödlicher Speed).


Motorrad-Abenteuer im Juni 2010:

"Für Krimiliebhaber absolut lesenswert sind die Geschichten um Kommissar Schröder von der Kölner Kripo ... Fast so spannend wie das Motorradfahren selbst". (Tödlicher Speed und Tödliche Schräglage).


PS im Mai 2010:

"Wer vom Thema nicht lassen kann, findet eine leichte Abendlektüre mit Schwächen in der Dramaturgie". (Tödliche Schräglage).



Motorrad-News im Mai 2010:

"Da liest man gerne mit, wie Schröder die Welt für uns ein kleines bisschen sicherer macht". (Tödliche Schräglage).



Euskirchener Stadtanzeiger im April 2010:

"Man merkt dem Buch von der ersten bis zur letzten Seite an, dass hier ein Biker den Stift schwingt - unverwechselbarer Motorradsound begleitet den Leser von der ersten bis zur letzten Seite". (Tödliche Schräglage).



WAZ im April 2010:

"Ein spannender und temporeicher Motorradkrimi mit viel Kölner Lokalkolorit." (Tödlicher Speed).



Kölner Stadtanzeiger im April 2010:

"Da bekommen die Nebenfiiguren Tiefgang, da atmet die Szenerie plötzlich Leben. Ein Buch also eher für Motorrad- als für Krimifans." (Tödlicher Speed).



Pastor Michael Bülow, Halleluja Divison, im März 2010:

"Welche verzwickten Beziehungen die einzelnen zueinander und welche Motive sie haben könnten, ist kunstvoll ineinander verwoben. Gelegentlich schimmert einfacher Humor durch - dafür bleibt (wie so oft, wenn der Hauptdarsteller kein ermittelnder Kommissar ist) die Polizei ziemlich blass. Von den Touren und gefahrenen Strecken erfährt der Leser wenig, dafür aber umso mehr über die gedanklichen Spekulationen, die das Verwirrspiel zwischen Tätern und Opfern perfekt erscheinen lassen. ... Auf welche Weise aber dann die Wahrheit ans Licht gebracht wird, ist zwar nicht ganz ungewöhnlich, dennoch überraschend." (Mord am Stilfser Joch).



Michael Todtberg, Halleluja Divison, im März 2010:

"Dieser Kriminalroman liest sich dem Titel gemäß ausgesprochen speedy - ich habe ihn innerhalb von zwei Tagen bzw. an zwei langen Abenden regelrecht verschlungen. Die Story ist von Anfang an fesselnd und nicht zu kompliziert angelegt: Spannung, Intrigen, Verwirrspiele, eine tolle Erzählsprache - und natürlich jede Menge Speed, und das nicht nur auf der Rennstrecke." (Tödlicher Speed).



Motorradfahrer im Dezember 2009:

... beides recht spannende Kriminalromane, bei denen die Hauptdarsteller,  in einem Fall ein Kommissar, im anderen Fall ein Tourguide und eine Mechanikerin,  Verbrechen auch dank ihrer Motorräder aufklären."



Alpentourer im November 2009:

"Die Freiburger Journalistin und passionierte Bikerin Karin Schickinger hat eine spannende Mördergeschichte rund um eine geführte Motorradtour in den österreichischen Alpen geschrieben." (Mord am Stilfser Joch).



PS im November 2009:


"... ist die Handlung recht stringent und wartet mit überraschenden Wendungen auf. Das erzeugt Spannung. Das Kölner Lokalkolorit würzt die Sache besonders für Kenner der Domstadt. Racingbegeisterte Leser entdecken sich selbst gelegentlich. Ein netter Krimi, geeignet für die Bettlektüre vor dem Einschlafen im Fahrerlager." (Tödlicher Speed).


Reise-Motorrad im Oktober 2009:

"Mit "Mord am Stilfser Joch" startet eine neue Motorradkrimi-Reihe im Highlights-Verlag. Die Autorin schildert spannend die Erlebnisse einer Gruppe Motorradfahrer, die in den Tiroler Alpen eine einwöchige geführte Tour gebucht hat. Doch gleich am ersten Tag passiert etwas Schreckliches."


Motorrad News im September 2009:

Motorradfahrer töten nicht, sie werden getötet. Oft gelesen, trotzdem falsch. Denn wie der Highlights-Verlag mit seiner neuen Reihe "Motorrad-Krimi" zeigt, sind auch unter Jet- oder Integralhelmen ganz schlimme Finger unterwegs. Das Prinzip kennen wir bereits von den Regional-Krimis aus Eifel, Ruhrpott & Co.: Eine klassische Handlung, eingebettet in reichlich Lokal- oder Motorrad-Kolorit -  fertig ist der zielgruppenorientierte Schmöker. Und siehe da: Es funktioniert. Zumindest Frank Marx lenkt seinen Kommissar Schröder in "Tödlicher Speed" mit leichter Hand an Untiefen vorbei. Trotz schlichter Story und bisweilen bemühter Nähe zur Motorradszene gelingt ihm ein schnoddrig erzählter Krimi, der Appetit auf mehr macht. Wie gut Marx ist, zeigt " Mord am Stilfser Joch, das mit 220 verschwurbelten, klischeehaften und mäßig redigierten Seiten auch in friedliebenden Motorradfahrern Mordgelüste weckt."


Markus Golletz (www.motorradreisefuehrer.de) im August 2009:

"Mord am Stilfser Joch" und "Tödlicher Speed" sind die neuesten Errungenschaften  des Highlights-Verlages. Diese neue Reihe von Motorrad-Krimis hat das Zeug, ein voller Erfolg zu werden.  Die beiden ersten Titel haben Elemente, die Spannung zu erzeugen und in ein vertrautes Motorradmillieu eintauchen zu lassen. Beide Bücher kosten jeweils 9,90 Euro, und man kann sicher sein, dass sie nicht für länger als ein Wochenende halten. Dann verlangt man unwillkürlich nach Nachschub, und der ist schon in Vorbereitung."