Mord am Stilfser Joch

Nebel hing über den Bergen. Es war saukalt. Die feuchte Kühle drang am Hals in Richtung Nacken und von dort den Rücken hinunter. Er stellte fest, wie seine Muskeln mit Anspannung reagierten, und gab mehr Gas. Die Maschine reagierte nicht nur mit mehr Geschwindigkeit, sondern auch mit mehr Vibrationen. Endlich hatte er den Pass erreicht und es ging wieder bergab. Er zog die Maschine durch lange Serpentinen ins Tal. Die Luft wurde lau, dann warm und plötzlich kamen die ersten Sonnenstrahlen. Ein wohliger Schauer begann, über seinen Körper zu kriechen und sein Bedauern über das zu frühe Aufstehen legte sich. Die morgendliche Stunde hat ihre Vorteile. Zum Beispiel, dass er ganz alleine unterwegs war.

Er legte sich in die nächste Kurve, spürte, wie die linke Fußraste den Asphalt berührte und ein Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit. Dann hörte er ein leises Plaff, sein Vorderrad kippte weg, das Motorrad zur Seite, er schleuderte in Richtung Straßenrand, die Maschine hinter ihm her. Instinktiv zog er das linke Bein an die Brust und versuchte, mit dem rechten Fuß sich von dem rutschenden Bike wegzutreten. Und dann war da Gras, ein Graben, er fiel, schlidderte einen Hang hinunter, bis er in einer Kuhle landete, das Motorrad mit einem hörbaren Platsch neben ihm.
 Einen Augenblick blieb er liegen, atmete durch, während der Motor neben ihm erstarb. Vielleicht wäre er auch noch einen Moment länger liegen geblieben, hätte darüber nachgedacht, was gerade passiert war, wenn nicht jetzt ein leichtes Vibrieren an seiner linken Brust kurze Panik in ihm auslöste, bis ihm einfiel, dass es sein Handy sein musste, das sein Klingeln ankündigte und wirklich, ein, zwei Sekunden später Tina Turner mit Goldeneye loslegte. Er stand auf, öffnete das Helmschloss, zog mit der rechten Hand das Mobiltelefon aus der Innentasche seiner Jacke und mit der linken den Helm vom Kopf.
„Guten Mor…“
„Verdammt, wo bleiben Sie?“
„Ich nehme gerade ein Bad“, antwortete er.
„Das glaube ich jetzt nicht. In einer Stunde sollen Sie hier ein Sicherheitstraining abhalten und Sie liegen in der Badewanne?“
„Das habe ich nicht gesagt“, berichtigte er die Stimme am anderen Ende der Verbindung. Dabei klopfte er mit wenig Erfolg Gras und Schlamm vom Anzug.
„Machen Sie, dass Sie in Ihre Klamotten kommen und bewegen Sie Ihren Arsch hierher.“
„Das mit den Klamotten“ – und das sagte er mit einem leicht pikierten Unterton – „ist nicht das Problem. Meinen – Ähem – zu Ihnen zu bewegen, ein wohl größeres.“
Er hörte ein Schnauben in der Leitung. „Sie sind wohl ein ganz Spitzfindiger, was?“
„Auch das ist eine Frage der Betrachtungsweise“, konnte er sich wieder die kleine Korrektur nicht verkneifen. „Hören Sie, wenn Sie wollen, dass ich in einer Stunde mit dem Training beginne, müssten Sie eine Kleinigkeit dafür tun. Haben Sie einen Transporter?“
„Was glauben Sie denn?“
„Gut“, sagte er und watete zu dem im Graben liegenden Motorrad, „dann gebe ich Ihnen jetzt meine Koordinaten durch.“ Er las die Ziffern-Buchstaben-Kombination vom GPS ab und unterbrach die Verbindung.



Tödlicher Speed

Noch 12 Stunden bis zum Urlaubsbeginn. Axel Schröder begutachtete lächelnd die Klamottenhaufen auf seinem Garagenboden. Der erste Haufen versammelte alles Nötige für seine große Motorradtour nach Südfrankreich am Sonntag. Im zweiten Haufen stapelte sich seine Ausrüstung für das Renntraining in Assen am Samstag. Der dritte Haufen bestand nur aus einem iPod und seiner Dienstwaffe. Kommissar Schröder hoffte auf einen ruhigen letzten Freitag bei der Kölner Mordkommission.
Einen Augenblick später klingelte sein Handy. Schröder starrte auf das Display und fluchte. Der ruhige Arbeitstag begann mit einem Anruf von Hauptkommissar Behrendt. Und endete wahrscheinlich auch damit.
„Hallo Schröder, ich hoffe, ich darf Sie vor Ihrem Urlaub noch mit dienstlichen Angelegenheiten behelligen …“
Schröder konnte das Vergnügen in Behrendts Stimme deutlich heraushören. Der Hauptkommissar war ein guter Vorgesetzter, aber ein Kollege kurz vor seinem Urlaub löste auch bei Behrendt einen Beißreflex aus.
„Ich rufe Sie nicht an, weil da ein Mann auf dem Wallrafplatz sitzt, mit einer Kugel in der Brust und ziemlich tot. So etwas kennen Sie ja. Ich rufe Sie an, weil er einen Motorradhelm auf dem Kopf trägt. Das sollte Sie als Motorradfahrer interessieren. Vielleicht haben Sie Lust, sich den Mann einmal anschauen?“
Schröder ließ den Blick von seiner Lederkombi auf dem Boden zur Z 1000 in der Ecke schweifen. Hatte er Lust auf Ermittlungsarbeit? Auf rhetorische Fragen sollte man keine ernsthaften Antworten geben.
„Hauptkommissar, was ist denn das für eine Frage? Ein neuer Fall am letzten Arbeitstag vor dem Urlaub! Soll ich Ihnen mal sagen, was ich davon halte?“
Aus dem Handy kam nur ein Knistern. Axel stellte sich Behrendts verblüfftes Gesicht vor. Er ließ ihn einen Atemzug lang zappeln, dann ergab er sich seinem Schicksal.
„Diesen Fall schaue ich mir natürlich sehr gerne noch an. Chef, ich schwinge mich in mein Wohnmobil und bin in 20 Minuten vor Ort!“
Axel schnallte sich seine Walther um und steckte den iPod in die Jackentasche. Seine Ausrüstung für die nächsten Tage war beinahe vollständig versammelt. Den Ersatzkanister, Werkzeug und anderen Kleinkram würde er heute Abend zusammensuchen müssen. Schröder ging durch die Verbindungstür von der Garage zurück in das Haus. Der Auszug von Renate im letzten Jahr hatte für ein modernes, sachliches Styling der Inneneinrichtung gesorgt. Das bedeutete, dass die meisten Zimmer halb leer und nur ansatzweise Möbel vorhanden waren. Die Matratze lag immer noch im leeren Wohnzimmer, wohin er sie damals gezerrt hatte. Axel blickte durch das große Verandafenster in den Garten. Der Rasen war nach bald einem Jahr Wildwuchs in einen hüfthohen Naturzustand übergegangen und undurchdringlich. Auf der Liste der Dinge, um die Axel sich dringend kümmern musste, stand das Wort „Gärtner“ ziemlich weit oben – allerdings noch hinter solch furcht einflößenden Worten wie „Steuererklärung“, „Bügelbrett“ und „Partnervermittlung“. Die Sonne des Spätsommertages knallte auf die Steinplatten der Veranda. Ganz bestimmt würde es morgen in Assen bei seinem allerersten Mal auf einer richtigen Rennstrecke trocken sein. Axel spürte, wie sein Herz bei diesem Gedanken kurz beschleunigte. Aber dann löste er den Blick von der Veranda und verlies das Haus. Er hatte eine Verabredung mit einem toten Motorradfahrer.


Axel versuchte gar nicht erst, in der Nähe des Wallrafplatz einen Parkplatz für sein Wohnmobil zu finden. Mit pulsierender Warnleuchte kämpfte er sich bis zur Absperrung, die seine Kollegen in gehörigem Abstand um eine der Bänke auf dem Platz gezogen hatten. Die Bank selbst war hinter improvisierten Sichtblenden aus grauen Sanitäterdecken versteckt. Ein Polizeibeamter kam mit ausgestrecktem Zeigefinger auf ihn zu, sobald sich Axel aus seinem Wohnmobil fallen ließ. Axel kannte den Kollegen und wusste, dass er türkischstämmig war. Er kramte in seinem Kopf nach der richtigen türkischen Begrüßung, aber weil er seit Wochen mit dem Sprachkurs „Türkisch für Anfänger“ auf seinem iPod nicht vorankam, war er zu langsam für den Kollegen.
„So jeht dat nit!“, fuhr der ihn an, erkannte dann den Kommissar und ließ den Zeigefinger sinken.
„Da haben Sie ja ein ungewöhnliches Dienstfahrzeug, Herr Kommissar. Verdeckte Ermittlungen im Wohnmobil-Milieu oder was? Da vorne sitzt jedenfalls Ihr Kunde.“
Axel hatte in seinem Gedächtnis ein Wort gefunden, das ihm beim Auswendiglernen besonders gut gefallen hatte. Leider erinnerte er sich nicht mehr an seine Bedeutung.
„Tesadüf?“, sagte er deshalb vorsichtshalber mit einer fragenden Betonung. Der Kollege sah ihn ernst an.
„Ob das ein Zufall ist, müssen Sie herausfinden, Herr Kommissar. Ein Loch in der Brust entsteht allerdings selten zufällig, soweit ich weiß.“
Axel trat hinter das Viereck aus kopfhohen Sichtblenden. Auf engem Raum standen Kollegen von der Spurensicherung bei dem Kriminalarzt Doktor Blessing und beschäftigten sich mit einem Mann, der aufrecht zwischen ihnen auf der Bank saß. Er trug eine dunkle Lederjacke, eine schwarze Hose und Blundstone-Schuhe. Man hätte ihn für einen WDR-Mitarbeiter aus dem nahegelegenem Funkhaus halten können, der auf dem Wallrafplatz eine kurze Pause machte. Allerdings störte in diesem Bild ein schwarzer Integralhelm mit getöntem Visier. Und ein feines Loch auf der rechten Brustseite, um das getrocknetes Blut glänzte.
„Morgen, die Kollegen!“, rief Axel in die Runde. Brummtöne in unterschiedlicher Tonhöhe waren die Antwort. Alle wollten den Toten so schnell wie möglich von seinem Platz im Herzen der Stadt entfernen und ließen sich deshalb nicht ablenken. Nur ein Mann mit dichten grauen Haaren drehte sich um und machte eine einladende Handbewegung.
„Bitte übernehmen Sie, Herr Kommissar“, sagte er mit einem gezwungenen Lächeln.
„Ich kann nichts dafür, Willi“, sagte Axel. Kollege Dünne war seine Urlaubsvertretung und würde ab morgen den Fall an der Backe haben. Behrendts Entscheidung, die Ermittlungen heute Axel zu überlassen, schien ihm nicht zu gefallen.
„Erzähl mir kurz, was du weißt, ich kümmere mich heute um den Fall und ab morgen gehört er ganz alleine dir. Einverstanden?“
Dünne nickte und trat näher an Axel heran.
„Die Meldung kam vor knapp 35 Minuten. Ein Mann von der Stadtreinigung wollte den Plastikbeutel im Mülleimer neben dem Toten wechseln und hat das Blut gesehen. Wie lange der Tote schon hier ist, wissen wir nicht. So ein Motorradhelm ist zwar auffällig, aber der sitzt da ja ganz friedlich und aufrecht. Der Doc meint, mit der Schussverletzung könne der Mann eine Zeit lang gelebt haben und sogar rumgelaufen sein. Seit wann der Mann tot ist, will er aber noch nicht sagen. Kann jedenfalls noch nicht lange her sein.“
„Wissen wir etwas über die Identität des Toten?“
Ein Lichtreflex huschte über sie hinweg. Axel sah im Augenwinkel, dass ein Fenster im WDR-Gebäude hoch über ihnen geöffnet wurde und eine Fernsehkamera auftauchte. Jemand begann, die Szenerie auf dem Wallrafplatz zu filmen. Es wurde wirklich Zeit, mit dem Toten zu verschwinden. Kollege Dünne hatte die Kamera auch gesehen und trat noch näher an Axel heran.
„Weil wir gar nichts wissen, vermute ich, dass wir hier ein Schwergewicht sitzen haben.“
Axel kniff die Augenbrauen zusammen. Dünne war normalerweise niemand, der gerne in Rätseln sprach.
„Was meinst du damit, Willi?“, fragte Axel missmutig. Hoffentlich wollte der Kollege nicht die beleidigte Leberwurst spielen und die Sache unnötig kompliziert machen.
„Der Mann hat keine Papiere bei sich, gar nichts außer Bargeld. In der Kleidung fehlen, soweit ich das hier sehen kann, alle Label und Aufnäher. Und die Fingerkuppen unseres Rennfahrers hier …“
Dünne trat zu dem Toten und hob mit einer gummibehandschuhten Hand zwei Finger des Toten ein Stück an, sodass Axel sie sehen konnte.
„… die sind bestimmt nicht zufällig von Papillarleisten jeder Art befreit. Der Tote hat sich auf professionelle Art und Weise unidentifizierbar gemacht.“
Axel ging in die Knie und starrte auf die glatten Fingerkuppen des Toten. Fingerabdrücke davon würden die Umrisse der Finger zeigen und nicht viel mehr.
„Kein Tesadüf“, sagte er halblaut zu sich selbst. Diesmal kniff Dünne die Augenbrauen zusammen.
„Wie du gesagt hast, kein Zufall. Ich lerne türkisch, weißt du?“, erläuterte Axel mit einem Lächeln. Dünne behielt seine Augenbrauen dicht beieinander.
„Wird wirklich Zeit, dass du mal Urlaub machst, Axel. Wenn du einverstanden bist, laden wir den Mann jetzt ein und fahren ihn in die Gerichtsmedizin. Du kriegst den Bericht dann zusammen mit der Aussage des Mannes von der Stadtreinigung so schnell wie möglich.“
Axel nickte und trat zu dem Arzt, der seine Sachen in einem großen Koffer zusammenpackte. Er griff sich ein Paar Handschuhe und streifte sie schnell über. Nach all den Jahren war ihm der Gummigeruch immer noch unangenehm. Axel stellte sich vor den Toten und versuchte, das Visier hochzuklappen. An seinem eigenen Helm gab es auf der linken Seite eine Kante, gegen die er zum Öffnen von unten mit dem Daumen drücken konnte. Jetzt stand er über dem Helm und musste am Visier ziehen, statt dagegen zu drücken. Die Erinnerung an seinen letzten Erste-Hilfe-Kursus schoss ihm durch den Kopf. Ein anderer Teilnehmer hatte das ohnmächtige Unfallopfer gespielt, während Axel mit einem weiteren Kursteilnehmer minutenlang vergeblich versuchte, den Helm zu öffnen und ihn vorsichtig vom Kopf zu ziehen. Axel hatte sich anschließend gewünscht, niemals den Helm eines verunglückten Motorradfahrers abnehmen zu müssen. Oder ihn abgenommen zu bekommen. Jetzt nickte der Tote ein wenig mit dem Kopf, als Axel das Visier mit beiden Händen nach oben zog, bis es einen Spaltbreit offen stand. Dann hielt er die Kante des Helms mit einer Hand fest, während er das Visier vollständig hochklappte. Axel beugte sich vor und blickte in den Helm. Unergründliche braune Augen sahen ihn an.
„Okayokay, packen wir hier zusammen und ziehen um, Kollegen. Die Touristen brauchen einen ungestörten Blick auf den Dom.“
Axel trat vor die Absperrung und sah zu, wie zwei dunkel gekleidete Männer vom Bestattungshaus Pilartz mit einem grauen Zinksarg hinter dem Deckenverschlag verschwanden. Aus dem Augenwinkel sah er den türkischstämmigen Kollegen von eben mit raschen Schritten auf sich zukommen. Er startete in seinem Großhirn einen Suchauftrag nach angemessenen türkischen Worten, aber wieder war er nicht schnell genug.
„Kommissar, ich habe mich mal ein wenig umgesehen. Sie haben da ja einen toten Motorradfahrer. Wenn Sie ein passendes Motorrad dazu suchen, im Parkhaus da drüben steht eins. Der Motor läuft noch.“




Tödliche Schräglage

Der Waldrand in seinem Blickfeld kippte in Schräglage. Die Fußraste bekam Bodenkontakt und drückte seinen Fuß sanft hoch. Knapp über dem Boden flog er um die Kurve, richtete das Motorrad auf und steuerte auf den kleinen Parkplatz. Er ließ die Bulldog noch ein wenig ausatmen und drehte ihr dann den Zündfunken ab.
Der heiße Motor knackte in der Stille des Waldes. Wunderbare Sommerluft lag über der Lichtung. Er kickte den Seitenständer heraus und schwang sich von der Yamaha. Gut, das war gut. Schon bei der ersten Ausfahrt des Jahres hatte er eine perfekte Motorradstrecke gefunden. Kurve um Kurve durch dieses Eifeler Wäldchen, in Einhundertachtzig-Grad-Kehren den Berg hoch und in langen, schnellen Schwüngen wieder hinunter in das Tal. Er streckte sich und ging um die Bulldog herum. Flirrende Hitze stieg von dem V-Motor auf. Er zündete sich eine Zigarette an und starrte geistesabwesend in den Wald. Die Vibrationen des Motors und das Schwingen in den Kurven klangen in ihm nach.
Irgendetwas Rotes in seinem Blickfeld passte nicht zu dem Grün des Waldes. Vielleicht hatte jemand einen kaputten Plas-tikeimer weggeworfen. Ducati-Rot, registrierte er automatisch. Er machte einen Schritt nach vorne.
Das war kein Eimer. Er machte noch einen Schritt. Das war die Heckverkleidung einer 900 SS. Er ging langsam. Erst sah er die Sitzbank und den Tank, dann den Rest der Ducati. Sie lag auf dem Rücken, die Vordergabel unnatürlich nach hinten gedrückt. Er ging vorsichtig um das Wrack herum. Seine Na-ckenhaare richteten sich auf. Wo war der Fahrer? Vom Vor­­derrad aus konnte er erkennen, wo die Ducati sich einen Weg durch das Wäldchen gepflügt hatte. Falls der Fahrer zu diesem Zeitpunkt noch darauf gesessen hatte, musste er irgendwo in der Verlängerung dieser Linie zu finden sein. Er drehte sich um und stieß beinahe gegen eine große Fichte direkt hinter sich. In Brusthöhe fehlte ein Stück Rinde und Harz perlte wie honigfarbenes Blut aus dem weißen Holz des Stammes. Zwei Schritte dahinter sah er einen Motorradstiefel. Noch einen Schritt und er sah, wem er gehört hatte. Wie viel Vergnügen dem Mann vor ihm auf dem Boden diese Frühjahrstour auch gemacht haben mochte, jetzt war er eindeutig tot



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